Carlsbergs Weg zu den 4 Nullen eines nachhaltigen Betriebs

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Nachhaltigkeit formuliert das Thema Innovation neu

Carlsbergs Weg zu den vier Nullen eines nachhaltigen Unternehmens

Wenn Unternehmen die Nachhaltigkeit in ihren Alltag integrieren, müssen sie deren Wirkung quantifizieren können.

Das ist leichter gesagt als getan. Eine neue Untersuchung, die im Auftrag von Smurfit Kappa von Longitude durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass weniger als ein Fünftel der Unternehmen (18 %) zurzeit ihre Nachhaltigkeitsleistung messen. Weniger als die Hälfte gibt an, die Nachhaltigkeit mit finanzieller Leistung verknüpfen zu können.

„Nachhaltigkeit ist jetzt etwas, das alles und nichts bedeuten kann“, so Simon Boas Hoffmeyer, Senior Director Group Sustainability & Communications bei der Carlsberg Group. „Wir sind der Ansicht, dass man mit der Professionalisierung der Nachhaltigkeit am besten im eigenen Unternehmen anfängt.“

Dieser Ansatz hat bei Carlsberg geholfen, den Wert der Nachhaltigkeit zu quantifizieren, und man ist entschlossen, auch den Fortschritt in Zahlen auszudrücken. „Was man misst, kann man auch managen“, sagt Boas Hoffmeyer.

Weg mit dem Negativen, her mit dem Positiven

Boas Hoffmeyer erklärt, dass es bei den ersten Schritten zur Nachhaltigkeitsmessung darum geht, herauszufinden, was für die Stakeholder von größter Wichtigkeit ist, dann die Ziele festzulegen und schließlich genau zu definieren, womit man diese messen will.

Carlsberg hat die Initiative „Together Towards Zero“ Mitte des Jahres 2017 gestartet. Mit diesem Nachhaltigkeitsprogramm sollen vier Nullen erreicht werden: null Kohlenstoffemissionen, null Wasserverschwendung, null unverantwortlicher Alkoholkonsum und eine Kultur mit null Unfällen.

„Wir haben diese als unsere Fokusbereiche definiert“, so Boas Hoffmeyer, „weil wir davon überzeugt sind, so die größten negativen Faktoren eliminieren und positiv auf die Gesellschaft einwirken zu können.“

Die Brauerei denkt bei ihrem Verpackungsansatz völlig neu und die „Green Fibre Bottle“ gehört zu ihren Innovationen. Als erste „Papierflasche“ der Welt – hergestellt aus Holzfasern aus nachhaltigem Anbau – kann sie vollständig recycelt werden.

„Das ist ein Fall, wo sich so etwas aus einem globalen Nachhaltigkeitsziel eines Unternehmens ergeben kann“, erklärt Simon Boas Hoffmeyer. „Es entfesselt den Erfindungsreichtum – so geben Sie Erneuerern, Markenverkäufern und den Kollegen in der Lieferkette die Möglichkeit, über den Status quo hinauszudenken.“

Die Zukunft sichern

Klar definierte und quantifizierbare Nachhaltigkeitsziele sollen Carlsberg dabei helfen, das Unternehmen zukunftssicher zu machen. 

„Wir stellen bereits jetzt fest, dass einige Einzelhändler in Großbritannien nicht daran interessiert sind, Produkte mit bestimmten Verpackungsarten in ihre Regale zu stellen“, so Boas Hoffmeyer.„Wenn wir unsere Kohlenstoffemissionen aus den Verpackungen reduzieren, betreffen uns Steigerungen beim Kohlenstoffpreis in der Zukunft weniger.“ 

Aber die gigantische Aufgabe, die Kohlenstoffemissionen zu reduzieren, kann kein Unternehmen allein bewältigen. Zusammen mit anderen europäischen Brauereien arbeitet Carlsberg daran, Regeln für die Umweltbelastung durch EU-Produkte zu entwickeln.

„Das ist unglaublich wichtig“, sagt Boas Hoffmeyer. „Wir müssen Wettbewerbsgleichheit und eine konsistente Methodik dafür entwickeln, wie wir die CO2-Bilanz bei allen unseren Produkten messen.“

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Smurfit Kappa hat zusammen mit der Financial Times eine Untersuchung durchgeführt, um einige der dringendsten Fragen zum Thema Nachhaltigkeit zu beantworten. Erfahren Sie, wie Nachhaltigkeitseffekte dazu führen, dass sich Unternehmen verbessern, und ergründen Sie neue Must-haves für Unternehmen.

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